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Tipps zur Finanzierung eines Immobilienprojekts

Sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen ist ein Immobilienprojekt meist nicht ohne Fremdkapital möglich. Wer also ein Gebäude kaufen oder bauen möchte, ist in der Regel darauf angewiesen, sich die erforderlichen Geldmittel zu beschaffen. Meist erfolgt die Finanzierung durch eine Bank, die das Darlehen vergibt und dafür Zinsen erhebt. Nachfolgend geben wir ein paar Tipps, worauf Privatpersonen und Unternehmen bei der Finanzierung eines Immobilienprojekts achten sollten.

Ein Finanzierungsplan für den Immobilienkredit

Bevor man einen Immobilienkredit bei einer Bank beantragt, sollte man einen Finanzierungsplan erstellen. Dadurch verschafft man sich einen Überblick über sämtliche Kosten. Zugleich kann ein solcher Plan dabei helfen, einen möglichst günstigen Kredit und eine zügige Kreditzusage zu erhalten. Denn mithilfe des Finanzierungsplans kann der Kreditgeber gut kalkulieren, wie hoch die Risiken bei der Vergabe des Darlehens sind.

Der Finanzierungsplan sollte sowohl die Kosten für den Immobilienbau bzw. den Immobilienkauf als auch die Nebenkosten enthalten. Zu den Nebenkosten zählen unter anderem:

  • Grunderwerbsteuer
  • Versicherungskosten
  • Notar- und Grundbuchkosten
  • Kosten für den Gutachter
  • Maklerprovision

Daneben sollte der Plan die Möglichkeiten zur Finanzierung beinhalten. In dem Plan sollte man zum Beispiel eintragen, wie hoch das Eigenkapital ist, wie viel Fremdkapital notwendig ist und wie hoch die monatliche Kreditrate maximal ausfallen darf.

Wie viel Eigenkapital ist für einen Immobilienkredit notwendig?

Wer einen Immobilienkredit aufnehmen möchte, benötigt in den meisten Fällen ein gewisses Eigenkapital. Bei den meisten Banken muss der Kreditnehmer 10 bis 30 Prozent der Bau- bzw. Kaufkosten selbst übernehmen. Dabei beeinflusst die Höhe des Eigenkapitals auch die Zinsbelastung. Bei einem höheren Eigenkapital kann man meist von günstigeren Zinsen profitieren.

Darüber hinaus fallen bei der Finanzierung einer Immobilie einige Nebenkosten, wie die Grunderwerbsteuer oder die Notarkosten, an. Diese Kosten betragen meist 15 Prozent des Kaufpreises. Die Banken finanzieren die Nebenkosten normalerweise nicht mit. Sie müssen also aus eigener Tasche bezahlt werden.

Tipp für Unternehmen: Für Unternehmen, die ein größeres Immobilienprojekt planen und einen hohen Kapitalbedarf haben, kann eine sogenannte Mezzanine-Finanzierung in Frage kommen. Mit ihrer Hilfe besteht die Möglichkeit, die Eigenkapitalquote zu erhöhen. Dadurch steigen die Chancen für einen höheren Bankkredit. In den meisten Fällen muss der Kapitalbedarf für eine Mezzanine-Finanzierung zwischen einer halben und zwei Millionen Euro betragen. Sie eignet sich also nicht für Unternehmen mit einem niedrigen Kapitalbedarf. Unter dieser Seite stehen nähere Informationen zur Mezzanine-Finanzierung zur Verfügung.

Wie finde ich einen guten Immobilienkredit?

Um einen passenden Immobilienkredit bzw. eine passende Baufinanzierung zu finden, ist es sinnvoll, sich verschiedene Kreditangebote anzuschauen. Es ist ratsam, sich sowohl bei der Hausbank als auch bei weiteren Banken ein Angebot einzuholen. So kann man die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten miteinander vergleichen. Dabei spielen vor allem die Zinsen eine große Rolle. Selbst kleine Unterschiede können hier entscheidend sein.

Zudem sollte man sich Gedanken um die Zinsbindung machen. Diese beschreibt den Zeitraum, für den die Bauzinsen festgesetzt sind. Sie sind also während dieses Zeitraums unabhängig vom realen Zins. Oft liegt die Zinsbindung zwischen fünf und 20 Jahren. Dabei haben sowohl längere Zinsbindungen als auch kürzere Zinsbindungen Vorteile:

  • Bei einer längeren Zinsbindung besteht eine langfristige Planungssicherheit. Denn hier wird die monatliche Rate für einen längeren Zeitraum gleich bleiben und somit auch nicht steigen. Eine möglichst lange Zinsbindung ist besonders sinnvoll, wenn das aktuelle Zinsniveau vergleichsweise niedrig ist.
  • Der Vorteil einer kürzeren Zinsbindung sind in erster Linie die niedrigeren Bauzinsen. Denn grundsätzlich gilt: Je länger die Zinsbindung gilt, umso höher wird der Zinssatz für den jeweiligen Immobilienkredit ausfallen.

Achtung: Beim Vergleichen der verschiedenen Finanzierungsangebote sollte man aufpassen, dass man den Sollzins und Effektivzins nicht miteinander verwechselt.

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